
Neujahrswanderung
1. Januar
Der Berliner Stützpunkt veranstaltet zu Beginn des Jahres meist eine Wanderung durch die Landschaften im Berliner Umland. In den vergangenen Jahren fanden diese beispielsweise im Grunewald und im Spandauer Forst statt. Die AG Körper & Geist ist hier federführend und verbindet die Aktivität oftmals mit Sporteinheiten und einem gemeinsamen Anbaden. Häufig sind auch Stützpunkte aus
Mehr lesen
Budapest
8. Februar
Das Wochenende um dem 13.02. ist für die Partei jedes Jahr Anlass an einem der für die rechte Szene bedeutsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Zum einen mobilisiert die deutsche Neonaziszene jährlich nach Dresden anlässlich des Jahrestags der Bombadierung, zum anderen kommen in Budapest jährlich europäische Neonazis zusammen, um die Schlacht um Budapest nachzuspielen. 2025 fallen beide Veranstaltungen
Mehr lesen
Dresden
15. Februar
Das Wochenende um dem 13.02. ist für die Partei jedes Jahr Anlass an einem der für die rechte Szene bedeutsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Zum einen mobilisiert die deutsche Neonaziszene jährlich nach Dresden anlässlich des Jahrestags der Bombadierung, zum anderen kommen in Budapest jährlich europäische Neonazis zusammen, um die Schlacht um Budapest nachzuspielen. 2025 fallen beide Veranstaltungen
Mehr lesen
Heldengedenken
15. März
Mitte März veranstaltet der III. Weg jedes Jahr sogenannte Heldengedenken, wofür sie Weltkriegsdenkmäler und historisch aufgeladene Orte aufsuchen oder Gräber von Wehrmachtssoldaten pflegen. Das „Heldengedenken“ hat seinen Ursprung im Nationalsozialismus und bezieht sich auf den „Volkstrauertag“, der ursprünglich den gefallenen Soldaten des ersten Weltkriegs gewidmet war. Heute wird der Tag dazu genutzt um die Waffen-SS
Mehr lesen
Frühlingsfest
22. März
Entsprechend ihres Völkischen Brauchtums begeht die Partei Mitte März Feierlichkeiten zur Tagundnachtgleiche. Häufig fahren die Stützpunkte hierfür auf einen Hof in Brandenburg und verbringen den Tag mit gemeinsamen Aktivitäten wie Kochen, Sport und Lagerfeuer. Ideologisch wird sich hierbei auf das „Ostara“ Fest bezogen, einen vermeintlich germanischen Brauch, der Popularität im Nationalsozialismus gewann und von völkischen
Mehr lesen
Tag der Arbeit
1. Mai
Wie es in der deutschen Neonaziszene üblich ist, wird am 01.05 der von der NSDAP festgeschriebene gesetzliche Feiertag mit einer Demonstration durch zumeist ostdeutsche Städte wie Saalfeld, Plauen, Gera, Chemnitz und Zwickau begangen. Das entspricht ihren langjährigen Bemühungen, in den ostdeutschen Bundesländern den Strukturaufbau voranzutreiben. Häufig wird für diese Demonstration Monate im Voraus bundesweit öffentlich
Mehr lesen
Adlerwanderung
8. Juni
Ende Mai, typischerweise um das Pfingstwochenende, begehen der Stützpunkte in Berlin und Brandenburg die „Adlerwanderung“ von Angermünde um dem Wolletzsee. Hierfür lassen sich in der Regel 20-30 Personen mobilisieren. Namensgebend für den Wanderweg ist die „Adlerquelle“, die 1944 mit Grabsteinen des jüdischen Friedhofs in Angermünde befestigt wurde. Der Friedhof wurde vermutlich mit den Novemberpogromen im
Mehr lesen
Arbeiteraufstand der DDR
17. Juni
Mitte Juni vereinnahmt die Partei in Berlin den historischen Tag meist mit mehreren Infoständen, die sie in der Regel Sonntag vormittags zeitgleich in den Ostberliner Stadtteilen Lichtenberg, Pankow und Marzahn-Hellersdorf abhalten.
Mehr lesen
Tag der Heimattreue
6. September
Jeden Sommer treffen sich Parteimitglieder aus allen Bundesländern in der Hilchenbacher Parteiimmobilie zum „Tag der Heimattreue“. Der konkrete Termin variiert von Jahr zu Jahr. Begleitet von antifaschistischem Protest halten sie hinter Bauzäunen ein Sommerfest mit völkischen Tänzen, Kampfsporteinlagen und Wurst vom Grill ab.
Mehr lesen
Heldengedenken Wunsiedel
15. November
Mitte November kommen hunderte Neonazis der Partei „Der III. Weg“ sowie häufig auch internationale Gäste in Wunsiedel zum sogenannten Heldengedenken zusammen. Erneut ist damit die Glorifizierung von SS-Offizieren und anderen Kriegsverbrechern gemeint. Wunsiedel in Bayern wurde hierfür als Ort auserkoren, da hier bis 2011 das Grab von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß verortet war, bevor dessen
Mehr lesen
Volkstrauertag
19. November
Kurz nach der gemeinsamen Aktion in Wunsiedel gedenken die Stützpunkte häufig ihren lokalen toten Nazis, ähnlich wie es schon im März begangen wird. Erneut stehen Grabpflege, das ablegen von Blumen und vor allem Social Media Postings auf dem Programm. Der „Volkstrauertag“ geht historisch auf den Vorstoß vom „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ aus dem Jahr 1919 zurück,
Mehr lesen
Jahresabschluss
14. Dezember
In der Regel treffen sich die Stützpunkte Berlin, Potsdam/Mittelmark und Uckermark Mitte Dezember wieder auf einem Hof in Brandenburg, um das Jahr Revue passieren zu lassen und anschließend völkischen Brauchtümern entsprechend das „Julfest“ zu feiern.
Mehr lesen